Angebote zu "Rattle" (6 Treffer)

Sweet Soul Music & Shake, Rattle & Roll
17,90 € *
zzgl. 2,20 € Versand

(Collectable) 20 Titel, original 1967, produziert von O. Redding,

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.05.2018
Zum Angebot
Arthur Conley - Sweet Soul Music & Shake, Rattl...
17,90 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(COLLECTABLE) 20 Titel, original 1967, produziert von O. Redding,

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 23.04.2018
Zum Angebot
Huey Lewis - Live at Rockpalast (DVD)
18,49 € *
zzgl. 4,99 € Versand

Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs in den USA hatten Huey Lewis & The News 1984 einen grandiosen Auftritt bei der 14. Rockpalast-Nacht in der Grugahalle Essen. Die Vollblutmusiker aus San Francisco spielten die Highlights ihrer ersten drei Alben: Huey Lewis & The News, Picture This und Sports. Mit einer Mischung aus Rock n Roll und Rhythm n Blues boten Sänger Hugh Anthony Cregg III und seine fünf Bandmitglieder dem Publikum authentische Musik zum Mitrocken. Kein Mainstream-Gedudel - nur schweißtreibende Extraklasse! 2 Konzerte auf 1 DVD (Grugahalle Essen, 1984 / E-Werk Köln, 1991) Interview (1991) Titelauflistung: The Heart Of Rock & Roll Change Of Heart Dont Make Me Do It To You I Want You If This Is It Heart And Soul Walkin On A Thin Line Its All Right Do You Believe In Love Finally Found A Home Workin For A Livin Buzz Buzz Buzz I Want A New Drug Bad Is Bad Build Me Up Heart And Soul Power Of Love Doin It All For My Baby Walkin On A Thin Line Its All Right Mama Said The Heart Of Rock & Roll It Hit Me Like A Hammer He Dont Know Attitude Bad Is Bad I Want A New Drug Couple Days Off Do You Believe In Love If This Is It Workin For A Livin Shake Rattle And Roll I Know What I LikeBonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / SzenenanwahlDarsteller:

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 23.06.2018
Zum Angebot
Various - Pop in Germany - Vol.1 - Pop in Germany
13,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD mit 24-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 77:43 Minuten. Pop in Germany, Vol. 1 Wenn Wahnhaftes zu einem Hund von Baskerville mutiert, aus einem gelben Fluß kurzerhand Fremde Augen werden und ein schöner Tagtraum sich in die harsche Order Stell dein Bett auf die Straße verwandelt -wenn einem all so Wirres widerfährt, das ist schon einen deutschen Schlager wert. Ob Rock ´n´ Roll, ob Surf oder Twist - die deutschen Schallplattenfirmen hatten während der 60er und 70er Jahre stets ein Ohr für Musik-Fans, die des Englischen nicht mächtig waren. Und verständlicherweise ein zweites, um erhofftes Zusatz-Klimpern in der Kasse besser überwachen zu können. Klartext: Wann immer aus den USA oder dem Vereinigten Königreich populäre Hits hiesige Küsten erreichten, sollten potentielle Käufer auch verstehen, was da gesungen wurde. Das Verfahren klappte: Kaum kletterten vielversprechende Titel die amerikanischen oder britischen Hitlisten empor, spitzten worterprobte Texter zwischen Flensburg und Garmisch schon die Griffel, ölten deutschsprachige Interpreten die Stimmbänder. Ihr gemeinsamer Auftrag: Ran an die Originale, Cover-Versionen zimmern! Was dabei heraus kam, ist -genremäßig sortiert- bereits auf CDs nachzuhören: ´Surf In Germany´ (Bear Family Records BCD 16211) hat sich dabei in der Vergangenheit den musikalischen Wellenreitern gewidmet, ´Twist In Germany´ (BCD 16186) den steißgefährdeten Hüftwacklern - mit zusammen 45 klingenden Zwerchfellattacken. Da wurde aus einer Abigail Beecher locker Der Knüller Mausi Müller, aus She Rides With Me mal eben Kein Alibi oder aus Twist Everybody das Diät-Dekret Twist ist gut für die Linie. Doch all das war nur leichtes -wenngleich auch schon herrlich kurioses- Vorgeplänkel zu Beginn der Goldenen Sechziger, in der sogenannten Prä-Beat(les)-Ära. Die volle Breitseite jedoch, die stand erst noch an. Bob Dylan und die Rolling Stones, die Fab Four und Manfred Mann, die Moody Blues, Creedence Clearwater Revival, Simon & Garfunkel und unzählige andere - sie alle sollten erst noch kommen, um sich ihre germanischen Blaupausen einzuhandeln. Protestsongs und 4/4-Beat wurden verarztet, Unterhaltungs-Pop und Flower Power. Und zum Jahrzehntwechsel in Richtung 70s erwischte es mit Paranoid sogar einen der ultimativen UK-Hardrock-Hammer, den sich - wer wäre auch geeigneter dafür gewesen ?! - Cindy & Bert vorknöpften. Ein Name, der das Programm signalisiert. Denn die Plattenfirmen ließen sich generell nicht lumpen, was die Vollstreckerliste mit deutschsprachigen Interpreten betraf: Mary Roos, Bernd Spier, ex-Rattle (und The Witch-Sänger) Henner Hoier, Manuela, Drafi Deutscher, Nina & Mike, der spätere Top-Producer Jack White - Prominenz wurde dienstverpflichtet, wenn es darum ging, internationalen Song-Treffern germanisches Flair einzuhauchen. Besonders kurios geriet es immer dann, wenn konsequent gegen den Strich gebürstet wurde. Schon einige Zeit vor der umwerfenden Kombi Cindy & Bert/Black Sabbath hatte es wahre Pracht-Verquickungen gesetzt: Als etwa die mopsfidelen, pudelschleppenden Jacob Sisters auf den innigen Soul der Supremes angesetzt wurden oder sich die eidgenössische Schmacht-Spezialistin Anita Traversi urplötzlich für einen Versuch an den Rolling Stones freigestellt sah. Dafür, daß es sich bei einem Beatles- und David-Garrick-Bearbeiter namens Helmut Schmidt nicht um den Kanzler in spe handelte, mußte man geradezu dankbar sein. Schmidt, ein Mann vieler Singles und keiner zählbaren Treffer, steht stellvertretend für eine ganze Reihe singender Zweitligisten. Denn die Strategie der Plattenfirmen lief zweigleisig: Die ins Deutsche umgehobenen US- und UK-Hits dienten nämlich nicht nur als Futter für die bereits erwähnten, etablierten Stars; sie waren auch willkommenes Vehikel, um Neulingen, noch Unbekannten und schon länger vergeblich Strampelnden auf die (Erfolgs-)Leiter zu helfen. Motto: Ist der Text erst transferiert, covert sich´s ganz ungeniert - und bringt vielleicht sogar warmen Regen durch die kalte Küche. Heinz Harden, das Protest-Pärchen Christopher & Michael, Curd Borkmann, Olaf King, Boris Brown, Holger Stern, Ingo Blankenbourg, der ehemalige Manuela-Pianist (5 Dops) Buddy Caine alias Joachim Salg - für sie alle blieb, trotz diverser Veröffentlichungen, der Begriff ´Hitparade´ ein Fremdwort; Combos wie den Black Stars, Four Kings oder den Rattenfängern erging es nicht besser. Boy (auch: Bert) Berger hatte zumindest an der Seite von Michael Holm (als Missouris) kurzzeitig

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 14.06.2018
Zum Angebot
Thank You For The Days ... - Bernd Matheja
35,00 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Thank You For The Days ´´Bezaubernd: charmanter Rückblick auf die Tage, als die Republik das Rocken lernte. Jede Menge Schmökerspaß!” (Musik Express) Die 60er waren das bedeutendste Jahrzehnt für die Geschichte der Popmusik. Neue Richtungen, neue Moden, neue Klänge. Und vor allem: immer neue Gesichter, die sich bis heute im Gedächtnis der Fans gehalten haben. Dieses Buch ist eine großartige Vollversammlung bislang unbekannter Schnappschüsse, Standfotos, Live- Ablichtungen – entstanden größtenteils auf deutschem Boden, auf Bühnen und in Fernseh- und Musikstudios. Präsentiert werden die Mega-Stars (Beatles, Rolling Stones, Jimi Hendrix, Cream), populäre Hit-Lieferanten (Kinks, Who, Troggs, Pretty Things, Seeds, Standells etc.), so gut wie nie berücksichtigte Außenseiter (The Syn, The Marquis Of Kensington, Anita Harris, The Matadors) und natürlich die deutschen Lokalmatadoren (Rattles, Lords). Und es gibt seltene Aufnahmen aus den bekannten Musikshows der damaligen Zeit, wie dem ‘Beat-Club’ und ‘4-3-2-1 Hot & Sweet’. Warum also ein weiterer Bildband zu diesem Thema? Darum: Thank You For The Days (in Erinnerung an den unvergessenen Kinks-Hit Days) verzichtet fast durchgehend auf bekannte Motive: Beatles und Stones - na klar, aber nicht schon wieder im Ringel-Badedress bzw. als Frauen verkleidet. Thank You For The Days ist eine groartige Vollversammlung bislang unbekannter Schnappschsse, Standfotos, Live-Ablichtungen - erluternde Kurztexte inklusive: Ray Davies in...rusper... Ldenscheid - die Rattles als Minigolfer - Lord Ulli beim Krawattentest - die Bee Gees fahren Schubkarre - Reg Presley (Troggs) gibt den Kellner - Keith Moon (Who) knackt Muscheln - die Walker Brothers kaufen ein Auto - und so weiter. Thank You For The Days prsentiert alles: Mega-Stars (Beatles, Rolling Stones, Jimi Hendrix, Cream usw.), populre Hit-Lieferanten (Kinks, Who, Troggs, Pretty Things, Seeds, Standells etc.), so gut wie nie bercksichtigte Auenseiter (The Syn, Marquis Of Kensington, Anita Harris, Matadors....). Das Gros der Fotos entstand auf deutschem Boden - auf Bhnen, in TV- und Musikstudios. Ultimatives Highlight: mehrere, weltweit bislang nie gezeigte Aufnahmen der Frhzeit-Beatles aus dem Hamburger Star-Club von 1962 ! Mit John, Paul, George, Schlagzeuger Pete Best und Roy Young am Klavier. Und im Publikum sitzt ihr erster Produzent, der legendre Orchesterchef und Komponist Bert Kaempfert. Eine echte Foto-Sensation! In sieben stilistisch sortierten Kapiteln erhält der Interessent bergeweise unveröffentlichte und seltene Fotos: Beat/R&B: Searchers, Lee Curtis, The Spencer Davis Group, Them, usw. Deutsche Bands: Boots, Rivets, Die Anderen, Giants, German Bonds usw. Grenzgnger: Drafi, Adam & Eve (Frhphase), Paul Wrges, Manuela usw. Pop, Mods etc.: Creation, Smoke, Yardbirds, Electric Prunes, Herd usw. Folk, Soul: Donovan, Joan Baez, Christopher & Michael, Flirtations usw. 60er/70er: Led Zeppelin, Jethro Tull, Hardin & York, Free, Taste usw.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 09.04.2018
Zum Angebot
The Pralins - Pralins
14,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD DigiPac (6-seitig) mit 16-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel, Spieldauer 65:43 Minuten. The Pralins Klaus Weicker (inzwischen verstorben): ´´Angefangen haben wir Ende der 50er Jahre in Darmstadt mit Rock ´n´ Roll für die Amis. Chuck Berry, Bill Haley, Elvis und Eddie Cochrans ´ Summertime Blues´!´´ Aufgehört haben The Pralins 1972, kurz vor den Olympischen Spielen in München, aber eigentlich schon 1968 - als nämlich ihr Leadgitarrist Wolfgang Göhle einen Magendurchbruch hatte. Da brach die Stammbesetzung auseinander, danach war es nur noch ein verzweifeltes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche und wenig erfolgreiche Wiederbelebungsversuche. Doch auf diese Art hatten die Pralins lange ausgeharrt – fast 13 Jahre. Rock ´n´ Roll, Beat, Soul – alles haben sie gespielt, nur unter die Hippies mochten sie sich nicht mischen, obwohl sie California Dreaming auf der Setlist hatten. Gegen 1967 hatten The Pralins auf Soul umgesattelt – aber ohne Bläser. Joachim ´Joe´ Salg spielte die Bläsersätze auf der Farfisa-Orgel – ein wenig quietschig soll es geklungen haben. Diesen Joe kennen wir alle – als Buddy Caine, Schlagersänger. Klaus Weicker: ´´Man mußte ja alles spielen damals, und wenn ´Mr Tambourine Man´ in der Hitparade war, dann hatte man das zu bringen.´´ Egal ob es stilistisch zur Band paßte oder ob die Musiker es mochten. Der Kunde war König, vor allem wenn man von Tanzschuppen zu Tanzschuppen zog – im Monatsengagement. Da sagte der Wirt, wo es musikalisch lang ging, und der wiederum hörte auf sein Publikum. Ganz am Anfang waren der Karosseriespengler Gilbert ´Gillev´ Bischoff an der Gitarre – man hüte sich davor, Gilbert französisch auszusprechen, es wird gänzlich deutsch intoniert - und der Zimmermann Manfred Meister (†) am Schlagzeug. Auf der Suche nach einem Bassisten fand man einen zweiten Gitarristen, den Konditor Klaus Weicker, so daß für Gillev Bischoff eine viersaitige Bassgitarre beschafft wurde. Gillev Bischoff: ´´Als wir den Weicker mit seiner tollen Gitarre sahen, da war er automatisch in der Band. Die Gitarre war so beeindruckend blau - er brauchte gar nicht mehr vorzuspielen.´´ Das war die Zeit, als in Deutschland die Indonesier den besten Rock ´n´ Roll spielten. Also sind die drei Buben zum Frankfurter Club K52, haben dort den Indos auf die Finger geschaut und in die Lautsprecher gehört, um anschließend zu Hause das Ganze nachzumachen. Geprobt wurde in der Tanzschule Bäulke, am Stadtrand von Darmstadt, und in jener Tanzschule war Manfred Schenkel dabei, die ersten Schritte zu erlernen. Als er die Jungs nun proben hörte, schaffte er sein elektrisches Hohner-Klavier ran und rundete die Truppe mit seiner musikalischen Ausbildung (Klavier und Trompete am Konservatorium) tüchtig ab. Manfred Schenkel: ´´Ich habe mir das Gitarrenspiel beigebracht, damit ich den Jungs die schwierigen Griffe zeigen konnte.´´ An der Rhythmusgitarre stand nun Erich Falk, und bald hatte man den ersten bezahlten Auftritt: in der Sporthalle am Ziegelbusch. Organisiert hatte das Werner Wiegand, Leiter der Darmstädter Band The Tramps, für die Schwimmabteilung des Sportverein TG Darmstadt 75. Stundengage für die Kapelle: 8 Mark. Entdeckt worden waren The Pralins von Wiegand bei einem von der Karnevalsgesellschaft Narrhalla 1962 veranstalteten Kapellenwettstreit. Die Pralins, noch mit minimalem Programm, hatten gewonnen. 1963 brachte die ersten Umbesetzungen. Für Erich Falk kam Manfred, genannt ´Muli´, der Mischlingsbube (sein Nachnahme ist leider verloren gegangen), der wiederum von Kurt Wallrabenstein (†) ersetzt wurde. Gilbert Bischoff: ´´Eigentlich hat der Muli nur zwei Monate bei uns gespielt, in der Eisenbahn, da waren wir noch Amateure.´´ Rosel Weicker: ´´Muli hatte ja nur drei Liedchen drauf, und mein Mann hat immer gesagt, er solle noch was dazu lernen. Aber er war zu faul.´´ Wallrabenstein ist später die Treppe hinuntergestürzt, und dabei hat er sich das Genick gebrochen. mehr im Booklet BCD16480 die Pralins Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters ,

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 14.06.2018
Zum Angebot